Carnegie Mellon baut Molybdändisulfid-Transistoren mit Kanälen unter fünf Nanometern
Carnegie Mellon stellte am 15. Oktober Forschung zu Transistoren aus dem zweidimensionalen Halbleiter Molybdändisulfid vor. Die in Nature Communications veröffentlichte Studie fertigte Bauteile mit physischen Kanallängen unter fünf Nanometern, deren Schaltleistung laut Universität die theoretische Grenze vergleichbar kleiner Siliziumbauteile übertrifft.
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Ein Luftspalt unter dem Kanal verbessert die Stromkontrolle durch das Gate und verringert Leckströme. Das Team fertigte Transistoren auf einem Vier-Zoll-Wafer. Es handelt sich um eine Forschungsdemonstration; die Technik ist noch nicht marktreif und hat Silizium nicht in der Massenfertigung ersetzt.
Daten
Halbleiterforschung
Demonstration von MoS₂-Bauteilen
- · eingetreten
Halbleiterforschung
Demonstration von MoS₂-Bauteilen
Methodik
Datum der Universitätsmitteilung; Versuchstag nicht angegeben. Forschung wird nicht als kommerzielle Produktion oder Chipauslieferung eingeordnet.
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