Landwirtschaft / WELT

FAO startet IRMA-Plattform für Bewässerungsplanung

Das neue Werkzeug soll Bewässerungspotenziale und -bedarfe ermitteln.

Konzeptionelle Darstellung von Feldern, Boden- und Bewässerungsdaten.Illustration
Symbolische Illustration

Die FAO startete die Plattform der Initiative zur Kartierung von Bewässerungspotenzial und -bedarf (IRMA) am 13. Oktober während des Rome Water Dialogue. Die globale Plattform kartiert bestehende bewässerte und regenabhängige Ackerflächen und ordnet Gebiete nach ihrer biophysikalischen Eignung für Bewässerung ein.

IRMA bündelt Daten, Indikatoren und Analysen in einer Oberfläche, um Bewässerungsinvestitionen räumlich zu vergleichen und zu priorisieren. Die globale Plattform ist offen zugänglich; nationale Versionen entstehen mit Partnern vor Ort und berücksichtigen deren Prioritäten und Bedingungen.

Daten

Zeitleiste

Funktionen der IRMA-Plattform

Umfang laut FAO-Mitteilung.

  1. · eingetreten

    Globale Ebene

    Zeigt bestehende bewässerte und regenabhängige Ackerflächen sowie deren biophysikalische Eignung.

  2. · eingetreten

    Nationale Analyse

    Nationale Plattformen ergänzen Entwicklungsbedarf und erwarteten Nutzen gemeinsam mit Partnern im Land.

Methodik

Die Tabelle fasst den qualitativen Umfang der FAO-Mitteilung zusammen; sie enthält keine nationalen Ergebnisse oder Investitionsschätzungen.

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