FAO startet IRMA-Plattform für Bewässerungsplanung
Das neue Werkzeug soll Bewässerungspotenziale und -bedarfe ermitteln.
Ereignis-/Datenzeitraum: 2026-10-13
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Die FAO startete die Plattform der Initiative zur Kartierung von Bewässerungspotenzial und -bedarf (IRMA) am 13. Oktober während des Rome Water Dialogue. Die globale Plattform kartiert bestehende bewässerte und regenabhängige Ackerflächen und ordnet Gebiete nach ihrer biophysikalischen Eignung für Bewässerung ein.
IRMA bündelt Daten, Indikatoren und Analysen in einer Oberfläche, um Bewässerungsinvestitionen räumlich zu vergleichen und zu priorisieren. Die globale Plattform ist offen zugänglich; nationale Versionen entstehen mit Partnern vor Ort und berücksichtigen deren Prioritäten und Bedingungen.
Daten
Funktionen der IRMA-Plattform
Umfang laut FAO-Mitteilung.
- · eingetreten
Globale Ebene
Zeigt bestehende bewässerte und regenabhängige Ackerflächen sowie deren biophysikalische Eignung.
- · eingetreten
Nationale Analyse
Nationale Plattformen ergänzen Entwicklungsbedarf und erwarteten Nutzen gemeinsam mit Partnern im Land.
Methodik
Die Tabelle fasst den qualitativen Umfang der FAO-Mitteilung zusammen; sie enthält keine nationalen Ergebnisse oder Investitionsschätzungen.
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Themen und Orte
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