Feldschulen in Ägypten beteiligten im Winter 1.608 Landwirte
Die FAO meldete höhere Durchschnittserträge und einen geringeren Bewässerungswasserverbrauch bei Versuchen in drei Gouvernements im Winter 2025/26.
Zeitraum der Quellenprüfung: 2026-10-14
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Nach einem FAO-Bericht vom 14. Oktober beteiligten sich im Winter 2025/26 insgesamt 1.608 Landwirte an 62 Farmer Field Schools eines seit 2023 laufenden Projekts für klimaangepasste Landwirtschaft und Agrobiodiversität in Assuan, Beheira und Kafr El-Scheich. Auf ihren Feldern verglichen sie Bewässerung, Sorten, Kompost, Mulchen und Schädlingsmanagement mit konventionellen Methoden.
Laut FAO verzeichneten die teilnehmenden Landwirte im Durchschnitt 42,2 Prozent höhere Erträge und 23,4 Prozent weniger Bewässerungswasser als bei konventionellen Verfahren. Die Ergebnisse unterschieden sich nach Kultur und Standort; sie beziehen sich auf die teilnehmenden Versuchsflächen und sind keine kausale Schätzung für ganz Ägypten. Das Projekt soll bis Juni 2027 laufen.
Daten
Ergebnisse der teilnehmenden Feldschulen
Von der FAO gemeldete durchschnittliche Veränderung auf teilnehmenden Flächen im Winter 2025/26.
| 42.2 | 23.4 |
Methodik
FAO-Durchschnitt der teilnehmenden Flächen im Vergleich zu konventioneller Bewirtschaftung; keine nationale Schätzung.
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