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Europäische Kommission legt Strategie für Regionen in äußerster Randlage vor

Die Strategie der Kommission soll die Unterstützung für fünf Millionen Einwohner in neun Regionen der EU in äußerster Randlage besser aufeinander abstimmen und einen jährlichen strukturierten Dialog ermöglichen.

Die Europäische Kommission stellte am 10. September eine Strategie für die Regionen in äußerster Randlage der EU vor. Rund fünf Millionen Menschen leben in Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte, Réunion, Saint-Martin, den Azoren, Madeira und den Kanarischen Inseln.

Der Plan umfasst vier Bereiche: geopolitische Rolle und regionale Integration, Wettbewerbsfähigkeit und Zugang zum Binnenmarkt, Resilienz und Vorsorge sowie soziale Fairness und Unterstützung der Einwohner. Die Kommission schlug außerdem gezielte Rechtsanpassungen etwa für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, Migration und Steuern vor und strebt einen jährlichen Dialog sowie ein eigenes Portal an.

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Europäische Kommission legt Strategie für die Gebiete in äußerster Randlage der EU vor

Die Kommissionsstrategie soll fünf Millionen Einwohner in neun EU-Gebieten in äußerster Randlage einheitlicher unterstützen und einen jährlichen strukturierten Dialog schaffen.

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    Europäische Kommission legt Strategie für die Gebiete in äußerster Randlage der EU vor

    Die Kommissionsstrategie soll fünf Millionen Einwohner in neun EU-Gebieten in äußerster Randlage einheitlicher unterstützen und einen jährlichen strukturierten Dialog schaffen.

Methodik

Die Liste der Regionen, die Einwohnerzahl und die strategischen Säulen beruhen auf der Mitteilung der Kommission vom 10. September 2026.

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