Gesundheit / WELT

WHO stellt Projekt zur Pandemievorbereitung in 12 Pazifikstaaten vor

Das Projekt „Data to Action“ wird durch einen Zuschuss von 35,99 Mio. US-Dollar unterstützt; zusätzliche Kofinanzierung durch Partner wurde mit mehr als 151 Mio. US-Dollar angegeben.

Konzeptionelle Darstellung von öffentlicher Gesundheit, Forschung und vernetzten Daten.Illustration
Symbolische Illustration

Am 1. Oktober stellten WHO und Partner das Pandemievorbereitungsprojekt „Data to Action“ vor, an dem 12 Länder im Westpazifik beteiligt sind. WHO nennt Kiribati, Laos, Malaysia, die Marshallinseln, die Föderierten Staaten von Mikronesien, Naoero, Palau, Papua-Neuguinea, die Philippinen, Tonga, Tuvalu und Viet Nam.

Der Zuschuss des Pandemic Fund beträgt 35,99 Mio. US-Dollar. WHO meldete außerdem mehr als 151 Mio. US-Dollar an zusätzlicher Kofinanzierung durch internationale Partner und mehr als 37 Mio. US-Dollar an Kofinanzierung durch teilnehmende Regierungen. Die beiden letztgenannten Werte sind in der Quelle Untergrenzen.

Das Projekt soll die Überwachung aus mehreren Quellen, Labornetzwerke und Diagnosekapazitäten stärken und Arbeitskräfte im One-Health-Ansatz aufbauen, der menschliche, tierische und ökologische Gesundheit verbindet. Die Ankündigung beschreibt einen geplanten Kapazitätsaufbau und belegt nicht, dass diese Ergebnisse bereits erreicht wurden.

Daten

Kennzahlen

Projektfinanzierung

Zuschuss und Beiträge laut Ankündigung von WHO zum Projekt Data to Action.

Zuschuss des Pandemic Fund für das Projekt
35,99 million USD
2026 · Beobachtet
Untergrenze der zusätzlichen Partner-Kofinanzierung
151 million USD
2026 · Beobachtet
Untergrenze der staatlichen Kofinanzierung
37 million USD
2026 · Beobachtet
Teilnehmende Länder
12 countries
2026 · Beobachtet
Methodik

Zusätzliche Partner-Kofinanzierung und staatliche Kofinanzierung werden als „mehr als“ angegeben; die Werte sind Untergrenzen.

Aktualisiert:

HerunterladenCSV ↓JSON ↓
Strukturierte Berichterstattung

Themen und Orte

Themenvorschläge

Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

Weiterlesen

Gesundheit

IOM beschreibt Ebola-Screening an vier Grenzpunkten im Südsudan

Die UN-Migrationsorganisation erklärt, dass Einsatzteams Reisende untersuchen und informieren, während sich der Südsudan auf mögliche Ebola-Einträge vorbereitet; im Bericht gab es im Land keinen bestätigten Fall.

United Nations in South Sudan / International Organization for Migration1 Min. Lesezeit
Mit Daten