Gesundheit / WELT

WHO veröffentlicht Leitlinien zur Erweiterung sicherer Verhütungsmöglichkeiten

Die WHO riet Ländern in neuen Leitlinien, den Zugang zu sicheren Verhütungsmethoden von Notfallverhütung bis zu länger wirkenden Implantaten auszuweiten.

Die Quelle nennt kein Ereignisdatum; angezeigt wird der Zeitraum der Quellenprüfung.

Konzeptionelle Darstellung von öffentlicher Gesundheit, Forschung und vernetzten Daten.Illustration
Symbolische Illustration

Die WHO riet Ländern in neuen Leitlinien, den Zugang zu sicheren Verhütungsmethoden von Notfallverhütung bis zu länger wirkenden Implantaten auszuweiten.

Nach Angaben der WHO können kombinierte orale Verhütungspillen über bis zu sechs Monate in verlängerten Schemata oder bis zu einem Jahr durchgehend verwendet werden; Implantate können bis zu fünf Jahre eingesetzt werden. Zudem empfahl sie Mifepriston als Notfalloption innerhalb von fünf Tagen nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr.

Die Organisation forderte weitere Forschung zu Ormeloxifen, da die Sicherheitsbelege begrenzt sind. Sie empfahl außerdem, Pillen mit Quinestrol wegen begrenzter Evidenz und gemeldeter schwerwiegender unerwünschter Ereignisse nicht in nationale Programme aufzunehmen.

Daten

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Datum der Bekanntgabe der von der Quelle gemeldeten Entwicklung.

  1. · eingetreten

    WHO veröffentlicht Leitlinien zur Erweiterung sicherer Verhütungsmöglichkeiten

    Die WHO riet Ländern in neuen Leitlinien, den Zugang zu sicheren Verhütungsmethoden von Notfallverhütung bis zu länger wirkenden Implantaten auszuweiten.

Methodik

Die Zeitachse erfasst das Veröffentlichungsdatum der Gesundheitsmeldung der Quelle; sie leitet daraus weder ein separates Umsetzungsdatum noch ein Ergebnis ab.

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