Bildung / WELT

UNICEF fordert Investitionen in Kinder und Maßnahmen gegen Kinderehen in Bangladesch

Nach einem Besuch in Bangladesch forderte UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell Investitionen, damit Mädchen in der Schule bleiben und Kinderehen verhindert werden. Laut der von UNICEF angeführten MICS-Erhebung 2025 waren 47,2 % der Frauen zwischen 20 und 24 Jahren vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet.

Symbolische Darstellung des Bildungszugangs, des Lernens und des vernetzten Wissens.Illustration
Symbolische Illustration

Russell forderte die Regierung zudem auf, ihre Zusage umzusetzen, 5 % des BIP für Bildung und Gesundheit auszugeben. In Cox’s Bazar rief sie zu dauerhafter Unterstützung für die Bildung rohingyaischer Flüchtlingskinder und der Aufnahmegemeinschaften auf.

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Quellenereignis

Ereignis laut Primärquelle.

  1. · eingetreten

    UNICEF-Besuch und Aufruf

    UNICEF rief in Bangladesch zu Investitionen in Kinder und Mädchenbildung auf.

Methodik

Datum und Details laut Quelle; keine zusätzliche Berechnung.

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  • Bangladesch · Funktion des Ortes: Abdeckung · Art des Ortes: Land oder Gebiet · Ortsgenauigkeit: regional
    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.unicef.org ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

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Bildung

UNICEF meldet Schulunterstützung bei anhaltenden Bildungslücken in Mali

UNICEF zufolge erhielten im Vorjahr 151.189 Kinder Schulsets und Lernmaterialien, während landesweit 2.444 Schulen außer Betrieb blieben. Die Zahlen wurden zum Beginn des Schuljahres 2026/27 in Mali und mit einem Aufruf zu sicheren, inklusiven Lernumgebungen veröffentlicht.

UNICEF Mali2 Min. Lesezeit Mit Daten