Technologie / WELT

NVIDIA erweitert Confidential Computing um Bare Metal und neue Systeme

Eine neue Bare-Metal-Option ergänzt die Modi Containers und Virtual Machines zum Schutz von Modellen und Daten während der Ausführung.

Konzeptionelle Darstellung von Technologie, Prozessoren und verbundenen Informationen.Illustration
Symbolische Illustration

NVIDIA kündigte am 21. Oktober eine neue Bereitstellungsoption namens Confidential Bare Metal an. Sie soll Modellherstellern ermöglichen, sensible Arbeitslasten auf dedizierter Infrastruktur eines Drittanbieters auszuführen und zugleich die Kontrolle über Modelle und Daten zu behalten. NVIDIA erklärte, neue Sicherheitskontrollen schützten Daten während der Übertragung, prüften die Plattformintegrität und setzten Zugriffsbeschränkungen auf Hardwareebene durch.

NVIDIA Confidential Computing umfasst nun Bare Metal, Containers für Kubernetes-Umgebungen und Virtual Machines für virtualisierte Umgebungen. Die Unterstützung wird auf Grace-Blackwell-NVL72-Systeme sowie x86-basierte HGX-Rubin-NVL8- und DGX-Rubin-NVL8-Systeme ausgeweitet. NVIDIA bezeichnete die Integration mit DSX OS als künftige Referenzarchitektur für KI-Fabriken; eine abgeschlossene Integration wurde nicht gemeldet.

Daten

Zeitleiste

NVIDIA erweitert Confidential Computing um Bare Metal und neue Systeme

  1. · eingetreten

    NVIDIA erweitert Confidential Computing um Bare Metal und neue Systeme

    Eine neue Bare-Metal-Option ergänzt die Modi Containers und Virtual Machines zum Schutz von Modellen und Daten während der Ausführung.

Methodik

Grundlage ist die Produktmitteilung von NVIDIA vom 21. Oktober; unabhängige Leistungswerte werden nicht abgeleitet.

Aktualisiert:

HerunterladenCSV ↓JSON ↓
Strukturierte Berichterstattung

Themen und Orte

Themenvorschläge

Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

Weiterlesen