Wissenschaft / WELT

Mexiko und Spanien starten Forschungsinitiative zu Sargassum in der Karibik

An den Feldarbeiten in Mahahual nahmen 16 Fischer und zwei Tourismusanbieter teil.

Das mexikanische Institut für Fischerei- und Aquakulturforschung (IMIPAS) und die spanische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit (AECID) haben eine bilaterale Initiative zum Umgang mit Sargassum und seiner nachhaltigen Nutzung in der mexikanischen Karibik gestartet. Untersucht werden Verteilung, Küstenbedingungen und Wechselwirkungen mit Fischerei, Tourismus und Schifffahrt.

An den Feldarbeiten in Mahahual beteiligten sich 18 Personen aus der Region: 16 Fischer und zwei Tourismusanbieter. Das Ministerium erklärte, das Projekt werde Feldmessungen mit dem Wissen lokaler Fischer verbinden. Es handelt sich um eine Forschungs- und Planungsinitiative; die Mitteilung bezifferte keine gesammelte Sargassummenge.

Daten

Tabelle

Teilnehmende an den Feldarbeiten in Mahahual

Aufschlüsselung der 18 von der Quelle gemeldeten lokalen Teilnehmenden.

Lokale Teilnehmende18Mahahual
Fischer16Mahahual
Tourismusanbieter2Mahahual
Methodik

Die Zahlen beziehen sich auf lokale Teilnehmende; sie messen keine Sargassumbiomasse.

Aktualisiert:

HerunterladenCSV ↓JSON ↓
Strukturierte Berichterstattung

Themen und Orte

Themenvorschläge

Geografische Angaben

Angezeigt werden nur geografische Angaben aus der Quelle. Eine externe Karte lässt sich optional öffnen. Optionale Karten in Artikeln nutzen OpenStreetMap. Beim Öffnen werden Ihre IP-Adresse und die Adresse dieser Website an den Kartenanbieter übermittelt. Ortsangaben bleiben auch ohne Karte als Text lesbar.

  • Mexiko · Funktion des Ortes: Abdeckung · Art des Ortes: Land oder Gebiet · Ortsgenauigkeit: regional
    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.gob.mx ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

Weiterlesen

Wissenschaft

Symmetrieerzwungene Bandtopologie in TiAs-Einkristallen beobachtet

Forschende züchteten stöchiometrische hexagonale TiAs-Einkristalle mittels chemischen Gasphasentransports und kombinierten Spektroskopie, ARPES, Transportmessungen und Rechnungen. Sie beobachteten vier Raman-aktive Schwingungsmoden; Berechnungen wiesen auf symmetriegeschützte topologische Bandkreuzungen hin.

arXiv1 Min. Lesezeit Mit Daten