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Komprise-Umfrage zeigt Lücke bei KI-Datenbereitschaft

Komprise veröffentlichte Ergebnisse einer im September 2026 durchgeführten Befragung von 500 technischen Entscheidungsträgern. 68 Prozent bezeichneten ihre Organisation als im KI-Reifeprozess oder reif, aber nur 28 Prozent hatten den KI-Ertrag quantifiziert. Lediglich 7 Prozent gaben an, mindestens 70 Prozent ihrer Daten seien für KI bereinigt und klassifiziert; 57 Prozent meldeten, höchstens die Hälfte sei bereit.

Konzeptionelle Darstellung von Technologie, Prozessoren und verbundenen Informationen.Illustration
Symbolische Illustration

Auch die Eignung für Lakehouse-Analysen mit Schema war gering: Nur 4 Prozent hielten mehr als 70 Prozent ihrer unstrukturierten Daten dafür bereit. Am häufigsten nannten Befragte die Suche nach passenden Daten und das Bereinigen minderwertiger oder doppelter Dateien. Es handelt sich um eine Umfrage eines Speicherverwaltungsanbieters; Stichprobe und Selbstauskünfte lassen sich nicht auf alle Unternehmen übertragen.

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Komprise-Umfrage zeigt Lücke bei KI-Datenbereitschaft

Komprise veröffentlichte Ergebnisse einer im September 2026 durchgeführten Befragung von 500 technischen Entscheidungsträgern. 68 Prozent bezeichneten ihre Organisation als im KI-Reifeprozess oder reif, aber nur 28 Prozent hatten den KI-Ertrag quantifiziert. Lediglich 7 Prozent gaben an, mindestens 70 Prozent ihrer Daten seien für KI bereinigt und klassifiziert; 57 Prozent meldeten, höchstens die Hälfte sei bereit. Auch die Eignung für Lakehouse-Analysen mit Schema war gering: Nur 4 Prozent hielten mehr als 70 Prozent ihrer unstrukturierten Daten dafür bereit. Am häufigsten nannten Befragte die Suche nach passenden Daten und das Bereinigen minderwertiger oder doppelter Dateien. Es handelt sich um eine Umfrage eines Speicherverwaltungsanbieters; Stichprobe und Selbstauskünfte lassen sich nicht auf alle Unternehmen übertragen.

  1. · eingetreten

    Komprise veröffentlichte Ergebnisse einer im September 2026 durchgeführten Befragung von 500 technischen Entscheidungsträgern. 68 Prozent bezeichneten ihre Organisation als im KI-Reifeprozess oder reif, aber nur 28 Prozent hatten den KI-Ertrag quantifiziert. Lediglich 7 Prozent gaben an, mindestens 70 Prozent ihrer Daten seien für KI bereinigt und klassifiziert; 57 Prozent meldeten, höchstens die Hälfte sei bereit.

    Komprise veröffentlichte Ergebnisse einer im September 2026 durchgeführten Befragung von 500 technischen Entscheidungsträgern. 68 Prozent bezeichneten ihre Organisation als im KI-Reifeprozess oder reif, aber nur 28 Prozent hatten den KI-Ertrag quantifiziert. Lediglich 7 Prozent gaben an, mindestens 70 Prozent ihrer Daten seien für KI bereinigt und klassifiziert; 57 Prozent meldeten, höchstens die Hälfte sei bereit. Auch die Eignung für Lakehouse-Analysen mit Schema war gering: Nur 4 Prozent hielten mehr als 70 Prozent ihrer unstrukturierten Daten dafür bereit. Am häufigsten nannten Befragte die Suche nach passenden Daten und das Bereinigen minderwertiger oder doppelter Dateien. Es handelt sich um eine Umfrage eines Speicherverwaltungsanbieters; Stichprobe und Selbstauskünfte lassen sich nicht auf alle Unternehmen übertragen.

Methodik

Dieser Eintrag fasst die Beschreibung und Messwerte der genannten Primärquelle zusammen; es erfolgte keine unabhängige Prüfung oder Umfrageverifikation.

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Kennzahlen

Gemeldete Anteile unter den Befragten

KI-Reife, Investitionsertrag und Datenbereitschaft laut den Befragten der Komprise-Umfrage.

Organisationen mit Selbsteinstufung „im Reifeprozess“ oder „reif“ bei KI
68 percent
2026-09 · Beobachtet
Befragte mit quantifiziertem KI-Investitionsertrag
28 percent
2026-09 · Beobachtet
Befragte, die mindestens 70 % ihrer Daten für KI bereinigt und klassifiziert hatten
7 percent
2026-09 · Beobachtet
Befragte, bei denen höchstens die Hälfte ihrer Daten für KI bereit war
57 percent
2026-09 · Beobachtet
Methodik

Komprise veröffentlichte die Umfrage am 15. Oktober; sie wurde im September 2026 unter 500 technischen Entscheidungsträgern durchgeführt. Die Prozentwerte verwenden den in der Mitteilung genannten Nenner von 500 Personen und geben Selbstauskünfte wieder; Angaben zu fehlenden Antworten je Frage oder Gewichtung fehlen. Es sind beobachtete Umfrageantworten, keine Schätzungen oder Prognosen. Die geografische Abdeckung wird nicht genannt; „Welt“ kennzeichnet die unbekannte Geografie und keine Repräsentativität für die Weltbevölkerung.

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