Umwelt / WELT

Horizont Europa startet Forschungsaufruf zu Natur und Biodiversität über 230 Millionen Euro

Die Europäische Kommission kündigte einen Aufruf von Horizont Europa über 230 Millionen Euro an, der die Biodiversitätsforschung stärken soll. Der Aufruf umfasst zehn Themen.

Die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission veröffentlichte am 2. Oktober im Arbeitsprogramm Horizont Europa 2026–2027 einen Aufruf für Naturforschung und Innovation über 230 Millionen Euro. Ziel sei es, die Biodiversitätsforschung in der zweiten Säule des Programms auszubauen.

Die zehn Themen reichen von den Auswirkungen von PFAS und den Biodiversitätsfolgen sauberer und digitaler Industrien bis zu Living Labs für die Wiederherstellung von Ökosystemen, Maßnahmen gegen invasive gebietsfremde Arten und Biodiversitätsmonitoring. Ein Online-Informationstag ist für den 16. Oktober geplant. Die Mitteilung nennt den Gesamtbetrag und die Zahl der Themen, schlüsselt die Mittel aber nicht nach Themen auf und nennt weder ausgewählte Projekte noch abgeschlossene Forschungsergebnisse.

Daten

Kennzahlen

Forschungsaufruf von Horizont Europa zu Natur

Fördervolumen und Themenzahl des Forschungs- und Innovationsaufrufs zu Natur, den die Europäische Kommission am 2. Oktober 2026 ankündigte.

Fördervolumen des Forschungsaufrufs zu Natur
230 million EUR
2026-10-02 · Zielwert
Zahl der Themen des Aufrufs
10 count
2026-10-02 · Beobachtet
Methodik

Der Aufruf gehört zum Arbeitsprogramm Horizont Europa 2026–2027 und soll die Biodiversitätsforschung stärken. Die Quelle nennt 230 Millionen Euro und zehn Themen, weist aber keinem Thema ein eigenes Budget zu. Dazu gehören PFAS-Auswirkungen, Biodiversitätsfolgen sauberer und digitaler Industrien, Living Labs zur Wiederherstellung von Ökosystemen, invasive gebietsfremde Arten und Biodiversitätsmonitoring. Ein Online-Informationstag ist für den 16. Oktober geplant. Die Ankündigung eröffnet den Aufruf; sie nennt weder Förderempfänger noch abgeschlossene Projektergebnisse.

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