Umwelt / WELT

Japans Erhebung erfasst Verbreitungsgebiete von 113 der 115 Süßwasserfischarten

Das Umweltministerium Japans veröffentlichte am 5. Oktober Ergebnisse zu Süßwasserfischen aus einer landesweiten Bestandsaufnahme der Natur für den Zeitraum 2022 bis 2025. Die Erhebung erfasste Verbreitungsinformationen zu 113 der 115 Zielarten und ordnete zudem Nachweise zu elf verwandten Arten außerhalb der Zielgruppe.

Das Umweltministerium Japans veröffentlichte am 5. Oktober Ergebnisse zu Süßwasserfischen aus einer landesweiten Bestandsaufnahme der Natur für den Zeitraum 2022 bis 2025. Die Erhebung erfasste Verbreitungsinformationen zu 113 der 115 Zielarten und ordnete zudem Nachweise zu elf verwandten Arten außerhalb der Zielgruppe.

Die Befunde deuten darauf hin, dass sich die Verbreitungsgebiete einiger Brackwasser- und Wanderfische nach Norden verschieben und sich einige in Japan heimische Arten durch menschliche Einführung auf weitere Flusssysteme ausbreiten. Forschende bestätigten außerdem bei Feldarbeiten 2024 im Tone-Flussbecken der Präfektur Gunma erstmals einen invasiven Fisch in einem Fluss auf Honshū. Das Ministerium erklärte, Umwelt-DNA-Proben dort hätten bereits 2023 und 2024 Spuren nachgewiesen.

Daten

Kennzahlen

Zielarten mit dokumentierten Verbreitungsgebieten

Anzahl der Zielarten, für die die Süßwasserfischerhebung 2022–2025 Verbreitungsinformationen erfasste.

Arten
113 species
2025 · Beobachtet
Methodik

Am 5. Oktober 2026 vom Umweltministerium Japans genannte Zahl: Für 113 von 115 Zielarten lagen Verbreitungsnachweise vor; es wird keine Quote berechnet.

Aktualisiert:

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    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.env.go.jp ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

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