Google Cloud und Temporal testen serverlose Worker
Google Cloud und Temporal stellten eine Integration als Vorschau bereit, mit der Temporal-Cloud-Worker in Cloud-Run-Worker-Pools laufen. Temporal passt die Poolkapazität anhand der Verzögerung in Aufgabenwarteschlangen an; im Leerlauf kann sie auf null sinken. Die Worker laufen im Projekt, Dienstkonto und Netzwerk des Kunden.
Ereignis-/Datenzeitraum: 2026-10-15
Veröffentlicht: · Aktualisiert:

Laut Quelle haben die Pools keinen öffentlichen Endpunkt, verwenden je Build-Version eine eigene Ressource und skalieren bei steigender Aufgabenlatenz. Google nennt einen Preis von fast 40 Prozent weniger je vCPU-Stunde und GB-Stunde als bei instanzbasiert abgerechneten Diensten. Dies ist ein Anbieterpreisvergleich; tatsächliche Kosten und Kapazität hängen von der Arbeitslast ab.
Daten
Google Cloud und Temporal testen serverlose Worker
Google Cloud und Temporal stellten eine Integration als Vorschau bereit, mit der Temporal-Cloud-Worker in Cloud-Run-Worker-Pools laufen. Temporal passt die Poolkapazität anhand der Verzögerung in Aufgabenwarteschlangen an; im Leerlauf kann sie auf null sinken. Die Worker laufen im Projekt, Dienstkonto und Netzwerk des Kunden. Laut Quelle haben die Pools keinen öffentlichen Endpunkt, verwenden je Build-Version eine eigene Ressource und skalieren bei steigender Aufgabenlatenz. Google nennt einen Preis von fast 40 Prozent weniger je vCPU-Stunde und GB-Stunde als bei instanzbasiert abgerechneten Diensten. Dies ist ein Anbieterpreisvergleich; tatsächliche Kosten und Kapazität hängen von der Arbeitslast ab.
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Google Cloud und Temporal stellten eine Integration als Vorschau bereit, mit der Temporal-Cloud-Worker in Cloud-Run-Worker-Pools laufen. Temporal passt die Poolkapazität anhand der Verzögerung in Aufgabenwarteschlangen an; im Leerlauf kann sie auf null sinken. Die Worker laufen im Projekt, Dienstkonto und Netzwerk des Kunden.
Google Cloud und Temporal stellten eine Integration als Vorschau bereit, mit der Temporal-Cloud-Worker in Cloud-Run-Worker-Pools laufen. Temporal passt die Poolkapazität anhand der Verzögerung in Aufgabenwarteschlangen an; im Leerlauf kann sie auf null sinken. Die Worker laufen im Projekt, Dienstkonto und Netzwerk des Kunden. Laut Quelle haben die Pools keinen öffentlichen Endpunkt, verwenden je Build-Version eine eigene Ressource und skalieren bei steigender Aufgabenlatenz. Google nennt einen Preis von fast 40 Prozent weniger je vCPU-Stunde und GB-Stunde als bei instanzbasiert abgerechneten Diensten. Dies ist ein Anbieterpreisvergleich; tatsächliche Kosten und Kapazität hängen von der Arbeitslast ab.
Methodik
Dieser Eintrag fasst die Beschreibung und Messwerte der genannten Primärquelle zusammen; es erfolgte keine unabhängige Prüfung oder Umfrageverifikation.
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