Wirtschaft / WELT

Deutsche Einfuhrpreise stiegen im August binnen Jahresfrist um 8,3 %

Destatis meldete binnen Jahresfrist 43 % höhere Preise für importierte Energie und 11 % für Vorleistungsgüter.

Konzeptionelle Darstellung der Weltwirtschaft und Handelsbeziehungen.Illustration
Symbolische Illustration

Die deutschen Einfuhrpreise stiegen im August 2026 binnen Jahresfrist um 8,3 % und gegenüber Juli um 1,0 %, teilte Destatis am 30. September mit. Der jährliche Anstieg war laut Amt der stärkste seit Dezember 2022.

Die Preise importierter Energie lagen 43 % und die von Vorleistungsgütern 11 % über dem Vorjahresmonat; Erdgas verteuerte sich um 41,9 %, elektronische Bauteile um 16,1 %. Dies sind Veränderungen des deutschen Einfuhrpreisindex, keine Einzelhandelspreise oder Spotnotierungen.

Daten

Kennzahlen

Einfuhrpreise, zum Vorjahr

Jährliche Veränderung des deutschen Einfuhrpreisindex im August 2026; Vertragspreise ohne Steuern und Zölle, keine Umrechnung.

Einfuhrpreise, zum Vorjahr
8,3 percent
2025-08 — 2026-08 · Beobachtet
Methodik

Jährliche Veränderung des deutschen Einfuhrpreisindex im August 2026; Vertragspreise ohne Steuern und Zölle, keine Umrechnung.

Aktualisiert:

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    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.destatis.de ↗
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