Frankreich will bei Eramet größter Aktionär für kritische Rohstoffe werden
Der Staat beteiligt sich an einer geplanten Kapitalerhöhung um 500 Millionen Euro; die Transaktion braucht behördliche Genehmigungen.
Ereignis-/Datenzeitraum: 2026-10-12
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Die französische Regierung kündigte an, sich an der geplanten Kapitalerhöhung des Bergbaukonzerns Eramet zu beteiligen und dessen größter Aktionär zu werden. Eramet bestätigte am 12. Oktober die Absicht, im vierten Quartal 2026 500 Millionen Euro aufzunehmen.
Der Staat würde entsprechend seiner bisherigen Beteiligung zeichnen und zusätzlich Bezugsrechte nutzen, die er vom langjährigen Partner Sorame-CEIR erwirbt. Der Wechsel an die Spitze der Aktionäre und eine neue Vereinbarung stehen noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, darunter einer Ausnahme der französischen Finanzmarktaufsicht AMF; abgeschlossen ist der Vorgang noch nicht.
Daten
Plan zur Kapitalerhöhung
Eramets erklärte Absicht, 500 Millionen Euro aufzunehmen.
- Geplante Eramet-Kapitalerhöhung
- 500 million EUR
- 2026 · Zielwert
Methodik
Der Betrag ist ein Unternehmensplan, keine abgeschlossene Kapitalmaßnahme.
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