Unternehmen / WELT

Stündliche Arbeitskosten im Euroraum steigen im Jahresvergleich um 3,1 Prozent

Eurostat meldet für das zweite Quartal einen Anstieg von 3,2 Prozent in der EU

Konzeptionelle Darstellung von Zusammenhängen zwischen Industrie, Technik und Logistik.Illustration
Symbolische Illustration

Laut der Veröffentlichung vom 16. September stiegen die stündlichen Arbeitskosten im Euroraum im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent. In der EU betrug der Anstieg 3,2 Prozent.

Im Euroraum nahm die Komponente für Löhne und Gehälter um 3,0 Prozent zu, die Nichtlohnkosten um 3,2 Prozent. Dieser nominale Kostenindex misst nicht unmittelbar die inflationsbereinigte Kaufkraft der Beschäftigten.

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