Sicherheit / WELT

Eurobarometer: Drei von vier Beschäftigten in der EU waren bei der Arbeit Cyberbedrohungen ausgesetzt

Eine am 30. September veröffentlichte Umfrage der Europäischen Kommission ergab, dass 75 % der Beschäftigten bei der Arbeit verdächtige E-Mails, Nachrichten oder Links erhalten hatten.

Die Quelle nennt kein Ereignisdatum; angezeigt wird der Zeitraum der Quellenprüfung.

Die Europäische Kommission veröffentlichte am 30. September 2026 Ergebnisse einer neuen Eurobarometer-Umfrage zur Cybersicherheit am Arbeitsplatz. Drei von vier Beschäftigten in der EU gaben an, bei der Arbeit verdächtige E-Mails, Nachrichten oder Links erlebt zu haben; 39 % berichteten von Phishing-Versuchen.

Befragte meldeten außerdem Versuche, persönliche Daten (18 %) und Passwörter (16 %) zu stehlen, sowie Schadsoftware (17 %) und KI-generierte Betrugsversuche (15 %). 83 % hielten mögliche Folgen von Cyberangriffen für schwerwiegend, während 48 % angaben, ein KI-generiertes gefälschtes Video erkennen zu können. Es handelt sich um Antworten von Beschäftigten, nicht um verifizierte Zahlen zu Sicherheitsverletzungen in Organisationen.

Daten

Kennzahlen

Gemeldete Cyberbedrohungen am Arbeitsplatz in der EU

Von Beschäftigten berichtete Erfahrungen in der Eurobarometer-Umfrage der Europäischen Kommission.

Beschäftigte mit verdächtigen Nachrichten oder Links bei der Arbeit
75 percent
2026-09-30 · Beobachtet
Beschäftigte, die Phishing meldeten
39 percent
2026-09-30 · Beobachtet
Beschäftigte, die KI-generierte Betrugsversuche meldeten
15 percent
2026-09-30 · Beobachtet
Methodik

Die Prozentsätze geben Antworten der befragten Beschäftigten wieder, keine verifizierten Vorfallzahlen von Organisationen. Das Datumsfeld bezeichnet die Veröffentlichung der Ergebnisse durch die Kommission, nicht den Erhebungszeitraum.

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