Technologie / WELT

CERN und Mistral planen KI-Modell für die Physikforschung

CERN und das in Frankreich ansässige Unternehmen Mistral AI kündigten am 15. Oktober eine langfristige Zusammenarbeit zu KI für die Wissenschaft an. Das geplante Basismodell soll mit Simulationen von Teilchenkollisionen trainiert werden und die Forschung zur Beschleunigerphysik unterstützen.

Konzeptionelle Darstellung von Technologie, Prozessoren und verbundenen Informationen.Illustration
Symbolische Illustration

CERN zufolge hat der Large Hadron Collider etwa ein Exabyte an Daten erzeugt; beim High-Luminosity-LHC soll sich die Zahl der Kollisionen um 2030 verzehnfachen. Die Angaben beschreiben Umfang und künftiges Programm von CERN; die Ankündigung enthält weder ein fertiges Modell noch validierte Leistungsergebnisse.

Daten

Tabelle

Datenumfang und künftiges Programm

Von CERN veröffentlichte Angaben zum LHC und zur künftigen Hochluminositätsphase.

Datenmenge des LHC10000002026-10-15beobachtetungefähr
Methodik

Datenmenge und Erwartung sind CERN-Angaben; der Anstieg der Kollisionen ist eine Prognose.

Aktualisiert:

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  • Frankreich · Funktion des Ortes: Abdeckung · Art des Ortes: Land oder Gebiet · Ortsgenauigkeit: regional
    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredhome.cern ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

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Technologie

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CEA1 Min. Lesezeit Mit Daten