Energie / WELT

Bechtel-Westinghouse und PEJ einigen sich auf die wesentlichen kommerziellen EPC-Vertragsbedingungen

Die detaillierten Verhandlungen über einen vollständigen EPC-Vertrag für das polnische Projekt laufen weiter.

Dieser Archivartikel trägt das Datum der ursprünglichen Quellenmitteilung.

Konzeptionelle Darstellung von Kernstrom und Netzanschlüssen.Illustration
Symbolische Illustration

Das Konsortium Bechtel-Westinghouse und Polskie Elektrownie Jądrowe haben sich auf die wesentlichen kommerziellen Bedingungen des EPC-Vertrags für Polens erstes Kernkraftwerk geeinigt. Die Parteien wollen die Verhandlungen über die verbleibenden Bedingungen bis zum Jahresende abschließen.

Das Projekt sieht drei AP1000-Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 3.750 MWe und die erste Stromerzeugung im Jahr 2036 vor. Die Einigung über die wesentlichen Bedingungen bedeutet nicht, dass jedes Detail des endgültigen EPC-Vertrags unterzeichnet wurde. Dieser kommerzielle Meilenstein ist vom Übergang der Standortleitung im August zu unterscheiden.

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