EU-Ölversorgung stabil, während Diesel und Flugkraftstoff unter Preisdruck stehen
Die Einschätzung der Kommission vom 29. September unterscheidet zwischen Versorgungslage und Preisdruck.
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Die Einschätzung der Kommission vom 29. September unterscheidet zwischen Versorgungslage und Preisdruck.
Eurostats Septemberbericht führt den Wertanstieg im zweiten Quartal hauptsächlich auf die Preise zurück.
Solarenergie führte die erneuerbare Erzeugung an; die nationalen Anteile reichten von 19,8 % bis 97,7 %.
Die Erzeugerpreise fielen im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,8 %, während die Kosten für nicht investive Betriebsmittel um 4,7 % stiegen.
Der zusammengesetzte Indikator bündelt die Volumina von Industrie, Bau, Dienstleistungen und Handel.
Touristische Beherbergungsbetriebe verzeichneten in den ersten sechs Monaten 1,321 Milliarden Übernachtungen.
Der im September aktualisierte Eurostat-Bericht enthält Daten zur Lieferkette für das Bezugsjahr 2024.
Die Jahresrate stieg von 2,9 % im Juli; Dienstleistungen und Energie leisteten die größten Beiträge.
Für die EU wurde der monatliche Rückgang auf 0,4 Prozent geschätzt.
Erste Eurostat-Schätzungen zeigen einen monatlichen Anstieg der Energiepreise um 5,6 %.
In der EU betrug der jährliche Anstieg 4,7 % und der vierteljährliche Zuwachs 1,2 %.
Risiken durch den Energieschock und Unsicherheit bleiben bestehen; für die USA, den Euroraum und China gibt es separate Prognosen.