EU-Energieimporte: Wert steigt um 39,3 %, Nettomasse um 0,4 %
Eurostats Septemberbericht führt den Wertanstieg im zweiten Quartal hauptsächlich auf die Preise zurück.
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Eurostats Septemberbericht führt den Wertanstieg im zweiten Quartal hauptsächlich auf die Preise zurück.
Die Erzeugerpreise fielen im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,8 %, während die Kosten für nicht investive Betriebsmittel um 4,7 % stiegen.
Der zusammengesetzte Indikator bündelt die Volumina von Industrie, Bau, Dienstleistungen und Handel.
Eurostats September-Auswertung untersucht die Verteilung der Konsumausgaben im Januar 2026.
Die Produktion je Arbeitsstunde nahm im zweiten Quartal um 0,8 % zu.
Die Jahresrate stieg von 2,9 % im Juli; Dienstleistungen und Energie leisteten die größten Beiträge.
Erste Eurostat-Schätzungen zeigen einen monatlichen Rückgang von 0,3 % in der gesamten EU.
Nach ersten Eurostat-Schätzungen beliefen sich die Ausfuhren auf 276,0 Milliarden Euro und die Einfuhren auf 261,8 Milliarden Euro.
Eurostat schätzt das Quartalswachstum in der gesamten EU auf 0,7 %.
Erste Eurostat-Schätzungen zeigen einen monatlichen Anstieg der Energiepreise um 5,6 %.
In der EU betrug der jährliche Anstieg 4,7 % und der vierteljährliche Zuwachs 1,2 %.
Risiken durch den Energieschock und Unsicherheit bleiben bestehen; für die USA, den Euroraum und China gibt es separate Prognosen.