Kultur / WELT

UNESCO und Kongo schulen Katastrophenvorsorge für Kulturerbe

Rund 30 Personen nahmen an einem dreitägigen Workshop in Brazzaville zu Klimakrisen und Katastrophenrisiken für das Kulturerbe teil.

Laut UNESCO-Bericht vom 9. Oktober veranstalteten das Kulturministerium der Republik Kongo und die Organisation vom 14. bis 16. September einen Workshop zur Widerstandsfähigkeit des Kultur- und Naturerbes gegen Klimakrisen und Katastrophen. Unterstützt wurde er vom Notfallfonds für Kulturerbe.

Zu den etwa 30 Teilnehmenden gehörten Fachleute für Kulturerbe, Zivilschutzkräfte, Standortverwalter, Gemeindevertreter und Experten. Eine Brandschutzübung im Marien-Ngouabi-Museum zeigte den Umgang mit Löschgeräten; die Quelle berichtet über Schulung, nicht über gemessene Schadensminderung.

Daten

Tabelle

Workshopumfang

Ungefähre Teilnehmerzahl und Kalendertage vom 14. bis 16. September laut Quelle.

Workshop-Teilnehmende (etwa)30
Methodik

Die UNESCO nennt etwa 30 Teilnehmende und den Zeitraum 14.–16. September, also drei Kalendertage. Die Angaben beschreiben den Workshop, keine gemessene Resilienz des Kulturerbes.

Aktualisiert:

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  • Kongo-Brazzaville · Funktion des Ortes: Abdeckung · Art des Ortes: Land oder Gebiet · Ortsgenauigkeit: regional
    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.unesco.org ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

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