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SLAM meldet stibnithaltige Brekzie in zwei Bohrungen bei Moose Lake

Das Programm in New Brunswick bohrte 224,5 Meter unter antimonhaltigen Gräben; Laboranalysen standen noch aus.

Konzeptionelle Darstellung von Zusammenhängen zwischen Industrie, Technik und Logistik.Illustration
Symbolische Illustration

SLAM Exploration meldete am 23. Oktober zwei Diamantbohrungen auf dem Gold-Antimon-Silber-Projekt Moose Lake in New Brunswick. Die Bohrungen ML26-01 und ML26-02 umfassten 224,5 Meter entlang der Moose-Lake-Störung unter Gräben aus dem Oberflächenprogramm 2026. Die Arbeiten folgten auf den Abschluss der Kupfer-Nickel-Kobalt-Bohrkampagne bei Goodwin; danach wurde das Bohrgerät nach Moose Lake verlegt.

Das Unternehmen beschrieb in beiden Bohrungen gestörtes, brekziiertes und alteriertes Metasedimentgestein mit sichtbarem Pyrit, Arsenopyrit und Stibnit. ML26-01 traf alterierte Brekzie von fünf Metern bis zum Bohrlochende bei 77 Metern, darunter eine Störungszone mit Tonschlamm und Graphit von 25,0 bis 32,3 Metern. ML26-02 traf von fünf bis 57,6 Metern brekziiertes, ton- und serizitverändertes Gestein mit Sulfiden, einschließlich starker Verkieselung und Quarzfüllung von 51,4 bis 57,6 Metern; die alterierte Brekzie reichte bis zum Bohrlochende bei 147,5 Metern.

SLAM erklärte, beide Bohrungen seien in stark zerbrochenem Untergrund beendet worden, obwohl sie weiter in alteriertem und brekziiertem Gestein verliefen. Das zweite Loch endete in einer brekziierten Quarzader mit Spuren von Pyrit und Stibnit. Das Unternehmen sammelte 145 Proben für Mehr-Element-ICP-Analysen und Gold-Feuerproben. Laborergebnisse standen noch aus; die Mitteilung enthielt daher geologische Beobachtungen statt neuer Bohrgehalte.

Die Bohrungen folgen dem Graben- und Probenprogramm 2026 an zwei Vorkommen entlang der nordwestlich streichenden Moose-Lake-Störung: Moose Lake und Skull. Laut Unternehmen erstrecken sich antimonhaltige Gräben und Aufschlüsse bei Moose Lake über rund 850 Meter. Bei Skull meldete das Unternehmen antimonreiche Grabenproben neben gold- und silberreichem Quarz. Die Standorte sind getrennte Oberflächenvorkommen entlang derselben Struktur, kein einzelner durchgehender Gehaltsabschnitt.

Die Mitteilung fasste auch die Grabenproben zusammen: Ergebnisse lagen für 61 ausgewählte Proben vor, davon 47 aus Moose Lake (35 Graben-, zwölf Aufschlussproben) und 14 Grabenproben aus Skull. Zwei ausgewählte Moose-Lake-Proben lagen über 1,00 % Antimon; weitere Werte waren 0,938 %, 0,824 %, 0,810 %, 0,741 %, 0,536 % und 0,518 %. Drei Skull-Proben wurden mit einer antimon-spezifischen Methode erneut analysiert und ergaben 3,73 %, 1,38 % und 1,14 % Sb. Graben- und Aufschlussproben sind selektiv und keine repräsentativen Ressourcenschätzungen.

SLAM teilte mit, dass weitere Arbeiten Bohranalysen mit Grabenresultaten zusammenführen sollen, um Folgebohrungen unter den Antimon- und Gold-Silber-Gräben bei Skull und bei Moose Lake zu planen. Das Unternehmen beziffert das Projekt auf 3.895 Hektar und den Störungstrend auf 4,7 Kilometer. Die Ergebnisse sollen die strukturelle Interpretation verfeinern und Ziele priorisieren; eine Mineralressourcenschätzung wurde in diesem Update nicht veröffentlicht.

Daten

Kennzahlen

SLAM meldet stibnithaltige Brekzie in zwei Bohrungen bei Moose Lake

Bohrkernmeter bei Moose Lake
224,5 metres
2026-10-23 · Beobachtet
Abgeschlossene Bohrungen
2 count
2026-10-23 · Beobachtet
Für Laboranalysen entnommene Proben
145 count
2026-10-23 · Beobachtet
Methodik

Bohr- und Probenzahlen aus der Mitteilung vom 23. Oktober. Analysen der zwei Bohrungen standen aus; beobachtete Mineralogie ist weder Analysegehalt noch Ressourcenschätzung.

Aktualisiert:

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