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SentinelOne startet den Frühzugang für Erkennung und Abwehr von Agenten

Singularity ADR verbindet Agentenerkennung und -steuerung mit Laufzeiterkennung und -abwehr. SentinelOne meldete die sofortige Verfügbarkeit im Frühzugang auf seiner Konferenz am 21. Oktober.

Konzeptionelle Darstellung von Technologie, Prozessoren und verbundenen Informationen.Illustration
Symbolische Illustration

SentinelOne stellte Singularity Agentic Detection and Response (ADR) am 21. Oktober auf der Kundenkonferenz OneCon vor. Das Produkt soll KI-Agenten erkennen, Berechtigungen regeln, Aktivitäten überwachen und unbeabsichtigte oder böswillige Aktionen feststellen. Laut Unternehmen verbindet es Agententransparenz und -steuerung mit bestehender verhaltensbasierter Laufzeitsicherheit für Endgeräte, Cloud-Workloads und Unternehmenssysteme.

SentinelOne meldete die sofortige Verfügbarkeit im Frühzugang. Zu den beschriebenen Funktionen zählen ein Inventar von Agenten und MCP-Servern, Ereignisspuren, Richtlinienkontrollen, die Verhinderung bestimmter unsicherer Aktionen, das Erkennen von Absichtsabweichungen und das Stoppen eines einzelnen Agenten während eines Ablaufs. Die Angaben zu Funktionen und Verfügbarkeit stammen vom Unternehmen; unabhängige Wirksamkeitsergebnisse nennt die Mitteilung nicht.

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SentinelOne startet den Frühzugang für Erkennung und Abwehr von Agenten

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    SentinelOne startet den Frühzugang für Erkennung und Abwehr von Agenten

    Singularity ADR verbindet Agentenerkennung und -steuerung mit Laufzeiterkennung und -abwehr. SentinelOne meldete die sofortige Verfügbarkeit im Frühzugang auf seiner Konferenz am 21. Oktober.

Methodik

Grundlage ist die Mitteilung des Unternehmens vom 21. Oktober; unabhängige Ergebnisse werden nicht abgeleitet.

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