Sicherheit / WELT

INTERPOL meldet 48 Festnahmen bei Operation Phoenix

Eine Grenzoperation in fünf Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas führte zu 48 Festnahmen, darunter acht Personen, nach denen mit INTERPOL-Rotmeldungen gesucht wurde.

Die Quelle nennt kein Ereignisdatum; angezeigt wird der Zeitraum der Quellenprüfung.

INTERPOL berichtete am 16. September 2026 über die Ergebnisse der dreiwöchigen Operation Phoenix an Grenzübergängen in Algerien, Jordanien, Marokko, Palästina und Tunesien. Die Behörden nahmen 48 Personen fest; acht davon wurden mit INTERPOL-Rotmeldungen und eine Person mit einer Fahndungsnotiz gesucht.

Es wurden mehr als 700.000 Abfragen in den INTERPOL-Datenbanken vorgenommen, die 246 Treffer zu Personen und Reisedokumenten ergaben. Die Organisation erklärte, es sei die erste grenzüberschreitende Operation in der Region gewesen, bei der Polizistinnen die volle operative Verantwortung getragen hätten. Die Behörden beschlagnahmten außerdem verschiedene illegale Waren.

Daten

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Sicherheitsentwicklung

Von der Quelle gemeldetes Sicherheitsereignis oder behördliche Maßnahme.

  1. · eingetreten

    INTERPOL veröffentlicht Ergebnisse der Operation Phoenix

    Die Maßnahme in fünf Ländern dauerte etwa drei Wochen und führte zu 48 Festnahmen; die Mitteilung nennt keine genauen Anfangs- und Enddaten.

Methodik

Ereignisdatum und Beschreibung fassen die von der Quelle gemeldete Maßnahme zusammen; es werden keine zusätzlichen Messwerte oder Prognosen vorgenommen.

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Kennzahlen

Von der Quelle gemeldete Kennzahl

Wichtige quantitative Angabe laut Quelle.

Für die Operation gemeldete Festnahmen
48 count
2026-09-16 · Beobachtet
Methodik

Die 48 Festnahmen sind die Gesamtzahl laut Mitteilung von INTERPOL vom 16. September 2026. Der Zeitraum bezieht sich auf das Mitteilungsdatum; die Quelle nennt keine Kalendertage für die dreiwöchige Operation.

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