Umwelt / WELT

Erste Tigerin im Wiederansiedlungsprogramm des Buxa-Tigerreservats freigelassen

Am 2. Oktober wurde im Buxa-Tigerreservat in Westbengalen eine aus dem Valmiki-Tigerreservat umgesiedelte Tigerin freigelassen. Behörden bezeichneten dies als erste Phase eines schrittweisen Wiederaufbauprogramms mit dem langfristigen Ziel einer sich selbst erhaltenden Population.

Indiens Umweltministerium teilte mit, die Wiederherstellungsarbeiten liefen seit 2018. Neben dieser Freilassung meldet das Programm, in den vergangenen acht Jahren mehr als 800 Chital-Hirsche zur Stärkung der Beutebasis freigelassen und etwa 380 Hektar Grasland wiederhergestellt oder umgewandelt zu haben.

Nach Angaben des Ministeriums soll das Tier nach der Freilassung per Telemetrie, Kamerafallen und Feldbeobachtung überwacht werden, um Bewegung, Anpassung, Gesundheit und Verhalten zu beurteilen. Außerdem seien 64 Komitees für Ökoentwicklung und gemeinschaftliche Waldverwaltung einbezogen worden.

Daten

Kennzahlen

Indikatoren zur Wiederherstellung in Buxa

Von der Quelle gemeldete Freilassungs- und Habitatmaßnahmen im Buxa-Tigerreservat.

Freigelassene Tigerin
1 count
2026-10-02 · Beobachtet
Zur Stärkung der Beutebasis freigelassene Chital-Hirsche (mehr als 800)
≥800 count
2026-10-02 · Schätzung
Wiederhergestelltes oder umgewandeltes Grasland (etwa)
≈380 hectares
2026-10-02 · Schätzung
Einbezogene Komitees für Ökoentwicklung und gemeinschaftliche Waldverwaltung
64 organisations
2026-10-02 · Beobachtet
Methodik

Die Angaben stammen aus der Mitteilung des indischen Umweltministeriums vom 2. Oktober 2026. Die Einschränkungen „mehr als 800“ und „etwa 380 Hektar“ bleiben erhalten; eine Freilassung allein belegt keine ansässige, sich selbst erhaltende Population.

Aktualisiert:

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  • Indien · Funktion des Ortes: Abdeckung · Art des Ortes: Land oder Gebiet · Ortsgenauigkeit: regional
    Beleg
    • Explicit preserved editorial country/region; no city or national centroid inferredwww.pib.gov.in ↗
Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

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