IMFC fordert Haushaltspuffer und Schutz für digitale Finanzdienste
Die Erklärung von Bangkok unterstützt den Schutz besonders gefährdeter Menschen und vorrangiger Investitionen sowie die Bekämpfung digitalen Betrugs.
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Der Internationale Währungs- und Finanzausschuss fordert in seiner Vorsitzendenerklärung vom 17. Oktober aus Bangkok, fiskalische Schwachstellen anzugehen und durch glaubwürdige mittelfristige Rahmen Haushaltspuffer aufzubauen. Der von den Mitgliedern vereinbarte Text verlangt dabei den Schutz besonders gefährdeter Menschen und vorrangiger Investitionen für Produktivität und Wachstum.
Die Erklärung begrüßt den Bangkok Blueprint für digitale Finanzsicherheit, Cyberresilienz und Maßnahmen gegen digitalen Betrug. Zudem fordert sie eine beschleunigte Umsetzung des Drei-Säulen-Ansatzes von IWF und Weltbankgruppe für reformorientierte Länder mit tragfähigen Schulden und kurzfristigen Finanzierungsproblemen. Dies sind politische Forderungen; ein neuer Länderkredit oder Zahlungsbetrag wird nicht angekündigt.
Daten
IMFC fordert Haushaltspuffer und Schutz für digitale Finanzdienste
| Haushaltspuffer aufbauen und gefährdete Menschen sowie vorrangige Investitionen schützen |
| Bangkok Blueprint: digitale Finanzsicherheit, Cyberresilienz und Zusammenarbeit gegen Betrug |
Methodik
Zusammenfassung des vereinbarten Texts der Vorsitzendenerklärung vom 17. Oktober. Qualitative politische Aussagen, keine Kredit-, Gesetzes- oder Zahlungsdaten. Amtliche Kopie des japanischen Finanzministeriums geprüft.
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