Energie / WELT

IEA untersucht die Einbindung von Rechenzentren in Stromsysteme in 34 Jurisdiktionen

Der auf Wunsch der französischen G7-Präsidentschaft erstellte Bericht deckt 90 Prozent der weltweiten Rechenzentrumskapazität ab.

Konzeptionelle Darstellung der Stromerzeugung, -speicherung und vernetzter Daten.Illustration
Symbolische Illustration

Der am 14. Oktober veröffentlichte Bericht „Powering Artificial Intelligence“ der Internationalen Energieagentur untersucht die Einbindung von Rechenzentren in Stromsysteme in 34 politischen Jurisdiktionen. Laut IEA umfassen diese 90 Prozent der weltweiten Rechenzentrumskapazität.

Die auf Wunsch der französischen G7-Präsidentschaft erstellte Untersuchung behandelt die Folgen steigender Investitionen in Rechenzentren für lokale Stromsysteme, Strompreise, Emissionen und Wasserverbrauch. Sie formuliert politische und regulatorische Grundsätze, die Bezahlbarkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit verbinden sollen.

Daten

Kennzahlen

Umfang des Berichts

Von der IEA angegebener Umfang ihrer Studie zu Rechenzentren und Strom.

Untersuchte politische Jurisdiktionen
34 count
2026-10-14 · Beobachtet
Anteil der erfassten weltweiten Kapazität
90 percent
2026-10-14 · Beobachtet
Methodik

Anzahl der Jurisdiktionen und Prozentabdeckung laut IEA; keine Schätzungen des Strombedarfs.

Aktualisiert:

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