Umwelt / WELT

FAO und ACTO legen Vorschlag über 29,3 Millionen US-Dollar für Amazonas-Bioökonomie vor

Der Vorschlag zielt auf Vernetzung, Rückverfolgbarkeit und Einkommen in acht Amazonasstaaten; eine Bewilligung oder Finanzierung wurde nicht bekannt gegeben.

Am 14. Oktober legten FAO und die Amazonische Vertragsorganisation (ACTO) beim Investitionsforum der Hand-in-Hand-Initiative 2026 einen Programmvorschlag über 29,3 Millionen US-Dollar zur Förderung einer Amazonas-Bioökonomie vor. Die Zielgebiete liegen in Brasilien, Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela.

Der Vorschlag sieht 100 digitale Ökosysteme vor, soll 5.000 Erzeugerfamilien direkt erreichen und die Bedingungen für weitere 45.000 Menschen verbessern. Zudem ist Rückverfolgbarkeitstechnologie für Nichtholz-Waldprodukte vorgesehen. Die Quelle bezeichnet das Programm als Vorschlag; eine Bewilligung der Mittel oder ein Umsetzungsbeginn wird nicht genannt.

Daten

Zeitleiste

Angekündigter Umfang des Vorschlags

Ziele laut FAO-Mitteilung; sie bedeuten keine Finanzierungsbewilligung.

  1. · eingetreten

    Programmvorschlag

    29,3 Millionen US-Dollar; für Zielgebiete in acht Amazonasstaaten vorgelegt.

  2. · eingetreten

    Reichweitenziele des Vorschlags bekannt gegeben

    Zielt auf 5.000 Erzeugerfamilien, bessere Bedingungen für 45.000 Menschen und 100 digitale Ökosysteme.

Methodik

Dieser Block enthält Zahlenziele aus der Quelle. 29,3 Millionen US-Dollar sind der vorgeschlagene Betrag; die Begünstigtenziele gelten regional und sind keine nationalen Brasilienwerte.

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