Sicherheit / WELT

Kommission schlägt EU-weites kritisches Kommunikationssystem für Einsatzkräfte vor

Der Vorschlag soll Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Zivilschutz in Krisen und bei Ausfall terrestrischer Netze grenzüberschreitend sicher verbinden.

Die Europäische Kommission schlug am 30. September 2026 ein neues EU-System für kritische Kommunikation für Einsatzkräfte vor. Es soll Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und Zivilschutz sichere und widerstandsfähige Kanäle für die Echtzeitkommunikation in Krisen bereitstellen.

Nach Angaben der Kommission sind die bestehenden nationalen Systeme nicht miteinander verbunden und funktionieren möglicherweise grenzüberschreitend nicht, was gemeinsame Notfallmaßnahmen einschränkt. Das vorgeschlagene System soll auch bei Ausfall terrestrischer Kommunikationsnetze funktionieren und auf kritischen Komponenten europäischer Unternehmen beruhen.

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  1. · eingetreten

    Vorschlag für ein EU-System für kritische Kommunikation

    Die Europäische Kommission schlug ein System vor, das Einsatzkräften sichere, widerstandsfähige Kanäle für die grenzüberschreitende Abstimmung in Krisen und bei Ausfall terrestrischer Netze bereitstellen soll.

Methodik

Zahlen und Daten werden wie von der Quelle angegeben wiedergegeben; es wird keine zusätzliche Prognose erstellt.

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