Energie / WELT

ENEA untersucht Wärmespeicherung mit geschmolzenen Salzen

ENEA kündigte am 15. Oktober die Studie SALTOpower an. Sie untersucht thermische Speicherung mit geschmolzenen Nitratsalzen in multifunktionalen Energiezentren, um die flexible Nutzung erneuerbarer Energie zu unterstützen. Die Agentur verwies auch auf die Verfügbarkeit von Stahl und Nitratsalzen in Europa.

Konzeptionelle Darstellung der Stromerzeugung, -speicherung und vernetzter Daten.Illustration
Symbolische Illustration

ENEA nannte eine Schätzung von 200 bis 400 GWh Speicherbedarf für das europäische Netz bis 2030 und bezifferte die installierte Batteriekapazität auf etwa 77 GWh. Diese Angaben beziehen sich auf Europa, nicht auf installierte Salzspeicher in Italien oder gemessene SALTOpower-Leistung.

Daten

Zeitleiste

Speicherschätzung und Projekt

Von ENEA angekündigte SALTOpower-Studie und der genannte europäische Speicherbedarf.

  1. · eingetreten

    SALTOpower und europäischer Speicherbedarf

    Die Studie untersucht Wärmespeicherung mit geschmolzenen Nitratsalzen; der europäische Speicherbedarf wird bis 2030 auf 200–400 GWh geschätzt, gegenüber etwa 77 GWh installierter Batteriekapazität.

Methodik

Die Angaben sind eine EU-weite Schätzung und gemeldete installierte Kapazität, keine Projektmessungen.

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