Cosa schließt zwei Aurora-Uranbohrungen mit insgesamt 541 Metern ab
Cosa Resources schloss zwei Bohrlöcher mit insgesamt 541 Metern auf dem Uranprojekt Aurora in Saskatchewan ab. Beide trafen auf graphitisches, gestörtes Grundgebirge; geochemische Ergebnisse stehen noch aus.
Ereignis-/Datenzeitraum: 2026-10-19
Veröffentlicht: · Aktualisiert:

Die Bohrungen prüften zwei leitfähige Anomalien im südöstlichen Athabasca-Becken, etwa 16 Kilometer östlich der Key-Lake-Anlage. Cosa zufolge finanzierte Traction Uranium die Arbeiten vollständig, während Cosa als Betreiber tätig war.
Beide Bohrlöcher trafen graphitische Einheiten und spröde Störungen; eine bedeutende hydrothermale Alteration oder ein Uranabschnitt wurde nicht gemeldet. Cosa erwägt für 2027 weitere Zielarbeiten und ein erweitertes Bohrprogramm.
Daten
Projektmesswert
- Gesamtlänge der zwei abgeschlossenen Bohrlöcher in Aurora
- 541 metres
- 2026-10-19 · Beobachtet
Methodik
Projektwert aus der Quelle; keine nationale Förderstatistik.
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