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Cosa schließt zwei Aurora-Uranbohrungen mit insgesamt 541 Metern ab

Cosa Resources schloss zwei Bohrlöcher mit insgesamt 541 Metern auf dem Uranprojekt Aurora in Saskatchewan ab. Beide trafen auf graphitisches, gestörtes Grundgebirge; geochemische Ergebnisse stehen noch aus.

Konzeptionelle Darstellung von Zusammenhängen zwischen Industrie, Technik und Logistik.Illustration
Symbolische Illustration

Die Bohrungen prüften zwei leitfähige Anomalien im südöstlichen Athabasca-Becken, etwa 16 Kilometer östlich der Key-Lake-Anlage. Cosa zufolge finanzierte Traction Uranium die Arbeiten vollständig, während Cosa als Betreiber tätig war.

Beide Bohrlöcher trafen graphitische Einheiten und spröde Störungen; eine bedeutende hydrothermale Alteration oder ein Uranabschnitt wurde nicht gemeldet. Cosa erwägt für 2027 weitere Zielarbeiten und ein erweitertes Bohrprogramm.

Daten

Kennzahlen

Projektmesswert

Gesamtlänge der zwei abgeschlossenen Bohrlöcher in Aurora
541 metres
2026-10-19 · Beobachtet
Methodik

Projektwert aus der Quelle; keine nationale Förderstatistik.

Aktualisiert:

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