Technologie / WELT

Cadence zufolge setzt Nokia den AuraStack-Agenten auf Millennium M2000 ein

Die lokale Plattform verbindet einen KI-Agenten, Entwicklungssoftware und beschleunigtes Rechnen für den Entwurf elektronischer Systeme.

Konzeptionelle Darstellung von Technologie, Prozessoren und verbundenen Informationen.Illustration
Symbolische Illustration

Cadence teilte am 21. Oktober mit, dass Nokia den AuraStack AI Super Agent für den Entwurf elektronischer Systeme auf dem Millennium-M2000-Supercomputer einsetzt. Die Unternehmen beschreiben die lokale Plattform als Kombination aus agentischer KI, Entwicklungssoftware und beschleunigtem Rechnen; sensible Entwicklungsdaten und geistiges Eigentum verbleiben dabei in Nokias eigener Umgebung.

Laut Cadence automatisiert das System Entwurfsaufgaben und unterstützt die Untersuchung von Zielkonflikten sowie multiphysikalische Analysen elektronischer Systeme. Das Unternehmen gab an, dass Nokia ausgewählte Entwurfs- und Analyseabläufe um den Faktor fünf beschleunigt; die modulare Plattform könne mit dem Kapazitätsbedarf wachsen. Dies sind vom Unternehmen berichtete Einsatz- und Leistungsangaben.

Daten

Zeitleiste

Cadence zufolge setzt Nokia den AuraStack-Agenten auf Millennium M2000 ein

  1. · eingetreten

    Cadence zufolge setzt Nokia den AuraStack-Agenten auf Millennium M2000 ein

    Die lokale Plattform verbindet einen KI-Agenten, Entwicklungssoftware und beschleunigtes Rechnen für den Entwurf elektronischer Systeme.

Methodik

Grundlage ist die Mitteilung des Unternehmens vom 21. Oktober; unabhängig bestätigte Leistungsergebnisse werden nicht behauptet.

Aktualisiert:

HerunterladenCSV ↓JSON ↓
Strukturierte Berichterstattung

Themen und Orte

Themenvorschläge

Taxonomieversion: IPTC Media Topics 2026-Q2

Weiterlesen

Technologie

Cornell erhält 7,5 Millionen Dollar für Forschung zum visuellen Rechnen mit Licht

Cornell erhält 7,5 Millionen Dollar für Forschung zum visuellen Rechnen mit Licht. Das von Cornell geleitete Projekt Deep Nanophotonic Inference Systems untersucht Grundlagen optoelektronischer Systeme, die bestimmte KI-Bildanalysen mit Licht berechnen könnten.

Cornell Chronicle1 Min. Lesezeit Mit Daten