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Pekings Agrarerzeugerpreise sinken in den ersten drei Quartalen um 0,7 Prozent

Der Erzeugerpreisindex für Agrarprodukte lag bei 99,3; Pflanzenpreise gaben nach, während Vieh und Fischereiprodukte teurer wurden.

Konzeptionelle Darstellung der Weltwirtschaft und Handelsbeziehungen.Illustration
Symbolische Illustration

Pekings Statistikamt teilte am 21. Oktober mit, dass sein Erzeugerpreisindex für Agrarprodukte in den ersten drei Quartalen 2026 bei 99,3 lag, 0,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Preise für landwirtschaftliche Produkte sanken um 1,3 Prozent, während Preise für Nutztiere und zugehörige Erzeugnisse um 0,2 Prozent und für Fischereiprodukte um 2,3 Prozent stiegen.

Bei den Agrarprodukten verteuerten sich Getreide um 1,1 Prozent sowie Gemüse und essbare Pilze um 0,6 Prozent; Obst und Nüsse verbilligten sich um 4,2 Prozent. Lebende Nutztiere wurden 10,2 Prozent günstiger, während Vieh- und Geflügelerzeugnisse um 8,6 Prozent zulegten. Dies sind Preisindexänderungen, keine Umsatzveränderungen.

Daten

Tabelle

Pekings Agrarerzeugerpreise sinken in den ersten drei Quartalen um 0,7 Prozent

Jahresveränderung des Pekinger Erzeugerpreisindex für Agrarprodukte-0.7
Jahresveränderung der Preise landwirtschaftlicher Produkte-1.3
Jahresveränderung der Preise von Fischereierzeugnissen2.3
Methodik

Von der Quelle veröffentlichte jährliche Änderungen regionaler Preisindizes; keine China-weiten Kennzahlen.

Aktualisiert:

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